{"id":99,"date":"2022-03-30T14:37:28","date_gmt":"2022-03-30T12:37:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zugriffsco.de\/?p=99"},"modified":"2022-10-06T11:32:33","modified_gmt":"2022-10-06T09:32:33","slug":"warum-das-veraendern-des-template-keine-gute-idee-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zugriffsco.de\/?p=99","title":{"rendered":"Warum das Ver\u00e4ndern des Template keine gute Idee ist"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich mache das hier mal kurz: weil mit dem n\u00e4chsten Template-Update alle \u00c4nderungen weg sind! Und an dieser Stelle bedanke ich mich f\u00fcr die Aufmerksamkeit, auch im Namen meiner Eltern.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Beratungsresistente Menschen erwidern jetzt immer, dass man das automatische Update des Template abschalten kann und damit auch nichts verschwindet. Das ist leider wahr und hat zudem den Nachteil, dass man keine Sicherheitsupdates bekommt, keine Leistungssteigerung und jede Menge Fehlermeldungen, wenn sich der Sourcecode der Engine (also der Core des WordPress) \u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Wie kann ich aber dann meine Designanpassungen vornehmen?<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Nun, hierzu gibt es zun\u00e4chst einmal die CSS Klassen die man praktischer Weise \u00fcber den Customizer im Bereich Design per zus\u00e4tzliches CSS einbetten kann. Wer nicht genau wei\u00df, welche Klasse ge\u00e4ndert werden muss, l\u00e4sst sich auf der entsprechenden Seite den Quelltext anzeigen und sucht die Stelle, wo man gern die Ver\u00e4nderung herbeif\u00fchren m\u00f6chte. Dort entdeckt man dann Eintr\u00e4ge wie<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>class=\"entry-content\"<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Diese Information \u00fcbertragen wir dann in das zus\u00e4tzliche CSS<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>.entry-content {\ncolor: #FF0000; \/* Text in rot *\/\n}<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Jetzt sollte der Text in rot erscheinen. Manchmal funktioniert dies aber nicht. Das liegt daran, dass bestimmte Formatierungen bereits stehen und nicht ge\u00e4ndert werden wenn diese doppelt auftauchen. Dann geht man den zweiten Weg. Man legt eine Klasse an, die es noch nicht gibt<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>.meine-klasse {\ncolor: #FF0000; \/* Text in rot *\/\n}<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Im Text selbst w\u00e4hlen wir im Blockeditor den Block mit dem Text aus und klicken Rechts auf erweitert. Dort k\u00f6nnen wir nun unsere selbst erstellte Klasse eintragen. Wenn das immer noch nicht den gew\u00fcnschten Effekt bringt, k\u00f6nnen wir dar\u00fcber im Bereich Farbe sowohl die Schriftfarbe als auch die Hintergrundfarbe einstellen. <\/p>\n\n\n\n<p>Als letztes Stilmittel (aber wirklich als letztes) k\u00f6nnen wir in den Code-Editor wechseln. Dort k\u00f6nne wir mit<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>style=\"color: #FF0000;\"<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>direkt den TAG bearbeitet. <\/p>\n\n\n\n<p>Alle diese Methoden haben eines gemeinsam, wir haben zu keinem Zeitpunkt das Template bearbeitet!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Kann es aber nicht trotzdem sinnvoll sein, ein Template zu bearbeiten?<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p>Klar kann es das. Zum Beispiel wenn ihr nach Vorgabe eines Kunden arbeitet und das Design entsprechend im Aussehen (und nicht nur farblich) anpasst. Ihr solltet dann aber auch so offen gegen\u00fcber dem Kunden sein und ihm mitteilen, dass ein Update des Template den Verlust des Designs zur Folge h\u00e4tte. Eine ordentliche Dokumentation ist hierbei selbstverst\u00e4ndlich. Nach wenigen Tagen wei\u00df kaum noch jemand wo etwas warum ge\u00e4ndert wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich mache das hier mal kurz: weil mit dem n\u00e4chsten Template-Update alle \u00c4nderungen weg sind! 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